Frühlingsanfang 

Kaum zu glauben: mein Ältester hat am Frühlingsanfang Geburtstag und diesmal haben es sogar hier im hohen Taunus viele Frühblüher aus dem Boden geschafft.

Die Krokusse sind sogar schon verblüht. Dafür zeigen die kleinen Veilchen was sie können. Die erste Puschkinie hat ihre Knospen geöffnet, die Lenzrose steht in Vollbüte. Juhu. Die schönste Zeit des Jahres für einen wie mich.






Viel Spass mit den Einsdrücken von heute morgen

Euer Gartenandi
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Erster 

Das frühlingsblühende Alpenveilchen kommt \o/

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Vögel / Katzen füttern in einem  


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Apfelwein ohne Ende 

Mein Apfelbaum hat dieses Jahr (wie glaube ich alle anderen Obstbäume auch) unfassbar viel getragen. Da man so viel garnicht essen kann, habe ich mich dazu entschlossen, sie zu Apfelwein zu keltern. 70 Liter gab es. Sehr geil. Für mich als Frankfurter sowieso.

Hier ein paar Bilder aus dem Garten, nur um Eure Augen zu beglücken (alle von heute morgen):







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Trockenheitsresistente Pflanzen 

Dieser Sommer hatte es in sich. Es ist Mitte September und seit Mitte April gab es keine großflächigen Regenfälle mehr.
Das Staudenbeet sieht aus wie nach einem Großbrand und vom Rasen sprechen wir erst garnicht (Nur soviel: das Unkraut wächst 😄 )


Aber welche Pflanzen vertragen diese Trockenheit?
Ein paar Dickblättrige scheinen ganz gut klar zu kommen mit den Gegebenheiten: Auf dem Carportdach (Erdschicht nur 10 cm) stehen die Mauerpfeffer saftig grün da, als ob nichts passiert wäre.
Das gilt natürlich generell für die Steingartengewächse, die in Mauerritzen überleben müssen, und vorhandenes Wasser einlagern können.




Und dazu brauchen diese fabelhaften Überlenenskünstler der Natur nicht mal viel Wurzelwerk.

Eine andere Strategie im Kampf gegen die Dürre ist es die Wurzeln als Speicher zu benutzen. Die Nachtkerzen haben Rettich ähnliche Wurzeln mit denen Sie bei mir als fast einzige hohe Stauden der Trockenheit geetrotzt haben und bis heute blühen.


Das selbe vermögen Freiland Yuccas, die zusätzlich noch sehr feste, fast silbrige Blätter haben, wodurch sie kein Wasser verdunsten.

Und nicht zu vergessen die Rosen: bis zu 5 Meter tiefe Wurzeln lassen sie immer genügend Wasser haben. Das funktioniert logischerweise immer nur im Freiland, nicht im Topf.


Jetzt im Herbst erfreue ich mich der Fetten Hennen, (auch Sedum Arten), die als großartiger Bienenattraktor die Insekten im Herbst noch mit Nektar versorgen.



All das sind Tipps für den Garten, hier kann das Wasser, wenn es denn mal zuviel ist versickern, mit ein bischen Kies drunter läufts noch besse. Auf dem Balkon und in Töpfen sieht es schon ganz anders aus: Es sollten immer Pflanzen mit ähnlichen Wasseransprüchen zusammen gesetzt werden. Also nicht einen Kaktus und eine Sumpfpflanze...
Auch ist bei der Anlage eines "Trockentopfes" darauf zu achten, dass eine gute Drainage eingebaut wird, also eine Schicht Kies als unterste Lage benutzt wird, um Staunässe zu vermeiden. Die trockenheitliebenden Pflanzen sind meistens nicht feuchtigkeisliebend und faulen sehr schnell.
Neben den oben genannten Blumen gibt es nicht winterharte dickfleischige Gewächse, die sich prima eignen, wie zum Beispiel Mittagsblumen und Portulakröschen. Letzterer ist in vielen Gärten dieses Jahr komplett verwuchert, weil ihm die Bedingungen so zusagten.

Wie immer lassen sich alle Bilder durch anklicken vergrößern,
Eine schöne Zeit,
Euer
Gartenandi
Hier noch ein Schnappschuss von heute:


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